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Schildkröten-A380 / IndiGO-Notlandung / Raumflugzeug

Airflash vom 13. Dezember

Die Themen in unseren Aviation-Kurznews: Rollout des ersten Airbus A380 der All Nippon Airways in der besonderen Meeresschildkröten-Lackierung, erste Lufthansa A380 in der neuen Livery, starke Rauchentwicklung in einem A320neo und erfolgreicher Test für Virgin Galactic.
Der erste von drei Airbus A380 für die japanische ANA ist in einer Sonderlackierung aus dem Paintshop in Hamburg Finkenwerder gerollt. Mit der Lackierung wurde Ende November begonnen. Die Maschine wird voraussichtlich ab Mai 2019 im Ferienflug-Verkehr zwischen Japan und Hawaii eingesetzt, also vor allem über dem Pazifik. Genau das ist der Grund für die sehr auffällige Lackierung; Die drei ANA-A380 erhalten jeweils eine Meeresschildkröten-Lackierung. Die erste in blau, die zweite in grün und die dritte in rot. Diese Farben sollen den Himmel, den Ozean und den Sonnenuntergang auf Hawaii symbolisieren.

Etwas ungewöhnlich ist das schon: Die ANA betreibt eine A380-Flotte mit nur drei Maschinen. Das lohnt sich normalerweise organisatorisch nicht so richtig wegen der Crews, wegen der Wartung und anderer Abläufe. Aber die größte japanische Fluglinie hat eine alte Bestellung von der Fluglinie „Skymark“ geerbt, die vor einigen Jahren mal sechs A380 bestellt haben und danach fast pleite gegangen wäre.

Die erste A380 in der neuen Lufthansa-Lackierung ist derweil zum ersten Mal mit Passagieren an Bord gelandet. Der Flug führte von München nach Miami. Der Megaliner mit der Registrierung „Mike Delta“ war nach dem C-Check in China neu lackiert worden.

An Bord eines Airbus A320neo der indischen Billigfluglinie IndiGo gab es so eine starke Rauchentwicklung, dass der Flieger in Kalkutta notlanden musste. Der Vorfall ereignete sich bereits am 10. Dezember. Alle 136 Insassen konnten sicher aus der Maschine gerettet werden.

Das Spaceship Two von Virgin Galactic ist zu einem Testflug in der Mojave Wüste in Kalifornien gestartet. Das Ziel: Die Grenze zum Weltraum. Noch in diesem Jahr möchte das Unternehmen mit dem Raketenflugzeug Passagiere über die 100-Kilometer-Linie vom Erdboden befördern – also quasi in den Weltraum. Milliardär Richard Branson will damit schneller sein als die anderen Miliardäre Elon Musk und Jeff Bezos: „Es kann so viel Gutes für die Erde herauskommen, wenn wir den Weltraum erreichbar machen. Und wir wollen die Ersten dabei sein und werden auch nicht aufgeben.“ Ein 90 Minuten Weltraum-Schnupperflug soll 250 Tausend Dollar kosten.
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