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Ryanair einigt sich mit Piloten / Fabrikerweiterung bei Recaro / Biometrisches Check-In

Airflash vom 4. Dezember

In unseren Aviation-Kurznews berichten wir heute unter anderem um einen hochmodernen Regierungsflieger, der bald zum Verkauf steht.
Weihnachten ist gerettet – zumindest für Passagiere, die mit Ryanair fliegen wollen. Die irische Billigfluglinie hat sich mit der VC Cockpit auf Eckpunkte eines Tarifwerks für die gut 400 in Deutschland stationierten deutschen Piloten geeinigt. Bis Ende Februar sollen Gehaltstarif und Manteltarif stehen, die dann bis März 2023 gelten sollen. Für das Kabinenpersonal gab es bereits vor einigen Wochen eine ähnliche Einigung zwischen Ryanair und verdi. Die deutschen Ryanair-Piloten hatten alleine in diesem Jahr drei Mal gestreikt und gegen Niedriglöhne protestiert.

Einen Schritt weiter als bisher geht Sitzhersteller Recaro in der Herstellung. Seit dem 30. November werden in Świebodzin erstmals Sitzbezüge hergestellt. Der Standort in Polen war schon bisher die größte Produktionsstätte des deutschen Unternehmens, mit der eigenen Näherei will Recaro nun mehr Qualität und Unabhängigkeit von anderen Dienstleistern. 300.000 Flugzeugsitze wurden in der polnischen Fabrik seit ihrer Eröffnung vor 12 Jahren produziert – vor allem für Schmalrumpf-Flugzeuge. Bei der Eröffnung war auch der Chef der polnischen LOT Rafał Milczarski dabei. Seine Airline gehört zu den Kunden von Recaro.

Der Flughafen von Atlanta ist nicht nur der mit dem weltgrößten Passagieraufkommen sondern macht nun mit einem Innovationsprojekt Schlagzeilen. Delta Airlines, die hier ihre Basis haben, testen in Atlanta den erste sogenannten biometrische Check-In“ der USA. Passagiere, die am Terminal F zu internationalen Flügen starten, können an Self-Service-Kiosken mittels Gesichtserkennung einchecken und ihr Gepäck aufgeben. Nur die Sicherheitskontrolle erfolgt im Test-Terminal auf konventionelle Art. Laut Delta beschleunigt das biometrische Verfahren den Check-In um durchschnittlich neun Minuten pro Passagier.

Falls Sie schon immer mal einen Regierungsflieger kaufen wollten, nun gibt es eine attraktive Gelegenheit. Der neue mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador möchte den Dreamliner seines Vorgängers verkaufen. Die rund 320 Millionen Euro teure Maschine ist erst zweieinhalb Jahre alt und dem neuen Staatsoberhaupt entschieden zu protzig. Er wolle in Zukunft zu Staatsbesuchen per Linie fliegen – und zwar Economy. Sein Vorgänger Nieto bevorzugte die edle Boeing 787 mit Betten und Duschen. Der wird nun in Kalifornien für den Verkauf vorbereitet.
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